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Leinebericht:
Ein
cooles Konzert,
in dem man viel Mitgröhl - Hymen
am
laufenden Meter hörte. „Raumschiff
Antichrist“ – DeForest Kelly dreht sich bei diesen
Namen im Sarge um –
machten dabei
den Anfang. Sie heizten mit ihren Stücken, u.a. mit Songs von
den
Scorpions,
Venom und Slayer, den Keller schon gut vor. Sehr lustig waren dabei die
aufgesetzten Perücken und das vorbildliche Posing. Sehr
sympathisch und witzig.
Man sollte sie sich auf jeden Fall angucken, wenn sie mal wieder in
Hannover gastieren,
und man dieses Konzert verpaßt hat.
Im
Anschluß spielten
die „Blood Brothers“, eine „Iron
Maiden“ Cover Band. Auch sie brauchten
nicht
lang, um den Laden zum Kochen zu bringen. Viele Besucher schienen auch
auf
dieses Highlight extra gewartet zu haben, und so wurden sie mit viel
Headbanging
und Gesang unterstützt. Es ist schon witzig, wieviel Leute bei
dieser Musik
abgehen, und wieviel „Metaller“ offensichtlich nur
wegen dieser Band im
Heinz
waren.
Einziger
Wehrmutstropfen waren dann leider „Player“, sie
kamen leicht arrogant und genervt rüber. Vielleicht lag es an
der
Uhrzeit, oder
an den Idioten, die sich auf die Fresse hauen mußten, aber
man
kann, grade wenn
man nur Coversongs spielt, den einen oder anderen netten Spruch machen,
um die ganze
Sache etwas aufzulockern. Ist schon irgendwie schade, kann aber auch an
mir
liegen, daß ich sie nicht so toll fand, da mir die
Schlägerei- Aktion reichlich
die Laune verdarb.
Im
übrigen
sollte man sich überlegen, ob es bei solchen Gigs
im Heinz unbedingt notwendig ist, „Jim Beam“ mit
Cola auszuschenken…
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