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Leinebericht:
Nach
längere Zeit mal wieder ein Eishockey Spiel und noch
dazu glücklicherweise gesponsert vom Vater. Ob das jetzt die
Hannover Scorpions
oder die Wedemark Scorpions sind ist mir persönlich egal, ich
weiß aber durchaus
das es Mitmenschen gibt die sich wegen so was in die Haare kriegen.
Eins haben
aber beide Vereine gemeinsam, die hohen Eintrittspreise. Wobei
sicherlich die
Scorpions die Meßlatte ganz weit nach oben legen, aber ob man
in der Oberliga
15 Euro nehmen kann ist wiederum auch fraglich. Aber eins ist sicher,
ob man nun
zu den Indians oder zu den Scorpions geht, man kriegt was für
das Geld geboten.
So auch heute in der TUI Arena…
Die
Scorpions begannen das Spiel stark. Optisch Überlegen
und vielleicht noch leicht sauer über die letzte Niederlage
machten sie den Ingolstädter
das Leben auf den Eis nicht unbedingt leicht. Doch diese fingen sich
leider
schon bald und das Spielgeschehen war ziemlich ausgeglichen. Klar
daß so die
Strafminuten über das Spiel entscheiden würden. In
der 15. Minute war es dann
soweit. Die Scorpions in Unterzahl mußten das 0 zu 1
hinnehmen, doch während sich
die Anhänger der Ingolstädter noch über ihre
Führung freuten, mußten sie auch
schon wieder den Ausgleich hinnehmen. Ebenfall in Unterzahl.
Mit diesem Ergebnis ging
es dann auch schon in die erste
Pause.
Nach Wechsel waren die
Rot Schwarzen optisch erneut
überlegen, doch die Panther blieben durch ihre Konter
weiterhin gefährlich. Auch
hier fiel das Tor erneut in Überzahl. Die
Ingolstädter hatten sich zuvor auf 3
Verteidiger + Torwart dezimiert. Bis zur Pause wurde das 2 zu 1
verteidigt.
Nach dem Wechsel gaben
die Panthers nochmals alles und die
Scorpions versuchten mit allen Mitteln, das von Trevor Kidd
gehütete Tor zu
verteidigen. Das Publikum unterstütze sie dabei durch stehende
Ovationen. Doch
all das nützte nichts. In der 58 Minute wurden die
Ingolstädter für ihre
Bemühungen belohnt. Der Ausgleich. Ein jeder im Rund malte
sich noch die
mögliche Sudden Death Verlängerung aus, da
würden diese Gedanken auch schon wieder
hinfällig. Nur wenige Sekunden nach dem Ausgleich stellte Brad
Tapper den alten
Abstand wieder her und ein riesiger Freudentaumel machte sich breit.
Bis zum Ende
würde dieses Ergebnis gehalten.
Ein sehr gutes und spannendes Spiel.
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